Willkommen in Kerzers

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Was meinen Sie, wie soll sich Kerzers entwickeln?


Ihre Meinung zur Standortentwicklung von Kerzers ist gefragt!

„Kerzers bewahrt und fördert seine Anziehungskraft und seine Attraktivität als Wohn- und Arbeitsort …“. So beginnt das Leitbild von Kerzers. Um diesen Worten Taten folgen zu lassen, startet die Gemeinde einen Mitwirkungsprozess für die Standortentwicklung. Im Rahmen des Prozesses finden drei öffentliche Workshops statt, in denen alle Einwohnerinnen und Einwohner von Kerzers aktiv an diesem Prozess mitwirken können.

 

Nach dem gelungenen Auftakt-Workshop im November findet der nächste Workshop am 24. Februar 2015 19.00 Uhr – 22.00 Uhr in der Seelandhalle statt.

 

Sie interessiert, was im ersten Workshop erarbeitet wurde? Auf unserer Homepage im Bereich Gemeinde\Standortentwicklung finden Sie die Ergebnisse.

 

Es ist uns ein grosses Anliegen, dass möglichst viele ihre Ideen und Meinungen zur Entwicklung von Kerzers einbringen.:

  • Wo drückt der Schuh?
  • Was gefällt Ihnen an Kerzers?
  • Welche Anlässe, welche Angebote und welche Orte in der Gemeinde gefallen Ihnen persönlich?
  • Aber vor allem: Wie soll sich Kerzers in der Zukunft entwickeln?
  • Wo könnte Kerzers das vorhandene Potenzial besser nutzen?
  • Was und wie könnten Sie sich vorstellen, selbst und zusammen mit anderen zur Attraktivität von Kerzers beizutragen?

 

Ihre Meinung ist uns wichtig. Diskutieren Sie jetzt mit!



Kommentare:

14.10.15
Daniel Hartmann
Privilegiert? Im Gegenteil: Das Bundesrecht schreibt vor, dass die Behörden über Ziele und Ablauf der Planungen informieren und dafür sorgen, dass die Bevölkerung in geeigneter Weise mitwirken kann (Art. 4 Abs. 1 und 2 Raumplanungsgesetz RPG). Da der Kanton Freiburg aber, im Unterschied zu den restlichen Kantonen (Ausnahme: SO), kein direktdemokratisches Instrument im Bereich Raumplanung kennt, hat bedauerlicherweise auch keine rechtzeitige und echte Mitwirkung der Kerzerser Bevölkerung im Sinne der vorerwähnten bundesrechtlichen Bestimmungen stattgefunden. Vielmehr verzichtet unsere Gemeinde gestützt auf formaljuristische Begründungen auf ein echtes Mitwirkungsverfahren bei der Ortsplanung und entzieht damit letztlich der Bevölkerung die Möglichkeit, im Planungsprozess tatsächlich und demokratisch über die Zukunft ihres Dorfes mitzuentscheiden - es sei denn, mittels Einsprache. Zumindest hätte den BürgerInnen die Möglichkeit geboten werden müssen, Anträge, welche die gesamte Ortsplanung betreffen, in Ausübung der politischen Rechte an der Gemeindeversammlung zu stellen. Ideenaustausch und eine Informationsveranstaltung mitten in den Schulferien, eine Woche vor der öffentlichen Planauflage oder Workshops sind kein realer Ersatz für eine echte Mitwirkung. „Mitwirken“ ist mehr als das Recht auf Information und ein Äusserungsrecht: Mitwirkung verlangt, dass eigene Meinungen und Vorschläge im Entwurfsstadium und bevor der Entscheid der Gemeinde bereits feststeht, eingebracht werden können.
02.03.15
David Bolliger
Die Einwohnerinnen und Einwohner von Kerzers sind privilegiert, dass ihre Gemeinde die Bevölkerung so direkt in die Entwicklung mit einbezieht, sei dies mit den Workshops zur Standortentwicklung, sei es mit dem bevorstehenden Ideenaustausch im Tourismusbereich. Dies ist gelebte direkte Demokratie! Aus eigener Erfahrung kann ich feststellen, dass solche Mitwirkungsmöglichkeiten der Bevölkerung in vielen Gemeinden nicht angeboten werden. Ich bin überzeugt, dass sich Kerzers dank dem breit abgestützten Zusammentragen von Ideen in die richtige Richtung entwickeln wird, so dass sich die Einheimischen noch wohler fühlen und die Auswärtigen von nah und fern mit noch grösserer Freude in unser Dorf kommen werden.

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Datum: 
18.01.18
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